Anwendung der Stretchfolienanlage bei der Kartonverpackung

Stapeln Sie auch Paletten, bei denen sich die unteren Kartons unter der Last durchbiegen? Das ist nicht nur ein optisches Problem, sondern kostet bares Geld durch Produktschäden und instabile Transporte. Herkömmliche Folien reißen an scharfen Kanten oder üben einen punktuellen Druck aus, der die Wellpappe eindrückt und ihre Steifigkeit zerstört. Die Folge: Die gesamte Stapelstabilität ist gefährdet.

Unsere 3-Lagen-Stretchfolienanlage löst das mit einer speziell abgestimmten Rezeptur. Die mittlere Schicht, das Herzstück, sorgt für extreme Zugfestigkeit und Dehnung von bis zu 300 %. Die innere Schicht bietet exzellente Haftung (Cling), während die äußere Schicht Kratzfestigkeit garantiert. So entsteht eine Folie, die sich wie eine zweite Haut um jeden Karton legt – egal wie scharf die Kanten sind. Das Material ‚arbeitet‘ mit, nicht gegen die Verpackung.

In der Praxis bedeutet das: Sie sparen bis zu 25 % Folienmaterial ein, weil die hohe Vordehnung der Anlage eine dünnere, aber stabilere Umreifung ermöglicht. Die gleichmäßige Spannung verteilt den Druck flächig auf die gesamte Box. Das bewahrt die Rigidität der Wellpappe, selbst bei 2,5 m hohen Stapeln und langen Seetransporten. Die Feuchtigkeitsbarriere verhindert das Aufweichen des Kartons, ein entscheidender Vorteil in nicht klimatisierten Lagern.

Die Anlage ist auf Dauerleistung ausgelegt. Mit automatischem Bahnwechsel (Butt Splicer) und integrierter Dickemessung läuft die Produktion über Wochen ohne Unterbrechung. Sie erhalten eine konstante Qualität von Rolle zu Rolle. Das ist keine Labortechnik, sondern bewährt sich täglich in Betrieben, die über 20 Tonnen Folie pro Monat verbrauchen. Die Investition amortisiert sich oft in unter 18 Monaten durch Materialersparnis und den drastischen Rückgang von Transportschäden. Lassen Sie uns Ihre spezifischen Kartonformate und Palettengrößen analysieren – wir zeigen Ihnen den genauen ROI auf.