Wenn Ihre Distribution Center täglich tausende Paletten mit Waschmitteln, Getränken oder Tiefkühlkost umschlagen, kennen Sie die Zwickmühle: steigende Nachhaltigkeitsvorgaben der Handelsketten bei gleichzeitigem Kostendruck. Herkömmliche Stretchfolien aus Neuware sind ein teurer Posten, und der Einsatz von Rezyklat endet oft in Filmriss oder mangelnder Vorspannung – ein Albtraum beim Hochregin-Einstapeln.
Genau hier setzt unsere 5-Lagen Coextrusionsanlage an. Wir verarbeiten bis zu 50% PCR-PE aus Post-Consumer-Abfällen in den mittleren Lagen. Die Deckschichten aus maßgeschneidertem Virgin-Material garantieren die notwendige Klebrigkeit (Tack) und Dehnung von über 250%. Das Ergebnis: Eine Folie, die im Einkauf bis zu 15% günstiger ist und dennoch jeder ISO 9001-Prüfung für Ladungssicherung standhält. Keine Kompromisse mehr zwischen Ökologie und Performance.
Der eigentliche Game-Changer ist das Down-gauging. Durch die 5-Lagen-Architektur und präzise Melt-Steuerung produzieren wir Folien mit gleichbleibender 12 μm Stärke bei reduzierter Spezifikation – wo andere 15 μm brauchen. Rechnen Sie selbst: Bei einem Verbrauch von 500 Rollen à 5.000 m pro Monat spart das allein über 8 Tonnen Material und rund 20 t CO₂-Äquivalent pro Jahr ein. Die Folienrolle wird leichter, Ihr Fuhrpark fährt effizienter.
Die Anlage läuft mit einem speziellen linearen Low-Density-Polyethylen (LLDPE) für maximale Puncturing-Resistenz. Unsere Kunden aus der Getränkebranche dokumentieren einen Rückgang der Transportschäden um bis zu 5%, trotz dünnerer Folie. Die Maschinenverfügbarkeit liegt bei über 95%, dank redundanter Extruder-Systeme. Fragen Sie uns nach der Life-Cycle-Assessment-Berechnung für Ihr spezifisches Logistikzentrum – wir legen die Zahlen offen.

